wenig Geschichte

DIE ANFÄNGE
LUCCA BEI TITUS LIVIUS
DIE RÖMISCHE KOLONIE
DIE BARBARENHERRSCHAFT
DIE EROBERUNG DURCH DIE FRANKEN
ALS FREIE STADT MIT DEM KAISERREICH GEGEN DAS PAPSTTUM
DAS 13. JAHRHUNDERT, EINE ZEIT DER GROSSEN BLÜTE
GUELFEN UND GHIBELLINEN
CASTRUCCIO CASTRACANI: DIE VERTREIBUNG DER PISANER
DIE HERRSCHAFT DER FAMILIE GUINIGI
DIE REVOLTE DER STRACCIONI
REPUBLIK UND REFORMATION
DIE GROSSEN HERRENHÄUSER INNERHALB DER STADTMAUERN
DER EINFLUSS DER AUFKLÄRUNG
DIE REPUBLIK UND DIE FRANZÖSISCHE REVOLUTION
DIE RESTAURATION NACH
DEM WIENER KONGRESS


LA GUIDA DI LUCCA
GUELFEN UND GHIBELLINEN
In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts verschärften sich die Spannungen zwischen den angesehensten Familien Luccas. Diese Streitigkeiten übten einen negativen Einfluß auf das ruhige und verhältnismäßig harmonische Zusammenleben aus, das die Stadt bis dahin genossen hatte. Auf der Seite der Guelfen standen die Lehensaristokratie und die durch Industrie und Handel reichgewordenen Bürger, denen es schließlich gelang, ihre Gegner, die Ghibellinen, zu vertreiben. Die Guelfen waren eine Zeitlang unbestrittene Herren in Lucca, aber als sie sich gegen Ende des 13. Jahrhunderts in eine weiße und eine schwarze Partei spalteten, nahm ihre Macht ab.

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